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Nach den Punktgewinnen am siebten Spieltag in den Ligen sind die beiden Spitzenteams des SC Rottal-Inn e.V. aus dem Gröbsten heraus. Dabei profitieren sie davon, dass andere am Abstiegskampf beteiligte Mannschaft noch gegeneinander spielen müssen und es dank der günstigen Konstellationen in den nächsthöheren Ligen höchstens zwei Absteiger geben wird.
Die erste Mannschaft brauchte eine gehörige Portion Glück, um den SK Kriegshaber Augsburg 1 5,5:2,5 niederzuringen. Der Abstand zu den drei letztplatzierten Teams beträgt nun beruhigende drei Zähler. Mit einem Punktgewinn beim TSV Haunstetten in der nächsten Runde können die Rottaler den sechsten Platz in der Landesliga Süd zu konsolidieren.
Mehr als zufrieden darf die zweite Mannschaft mit dem 4:4 beim TV Geiselhöring sein, zumal sie nur mit sechs Spielern antrat. Jetzt auf Platz 5 und fünf Punkte vor den Abstiegsrängen liegend, kann sie das nächste Heimspiel gegen den SK Passau 2 beruhigt angehen.
SC Rottal-Inn 3 musste zum Saisonabschluss in der Bezirksliga West eine 2:6-Niederlage gegen die JVA-Straubing hinnehmen. Die Ursache für den ziemlich mangeren siebten Platz im  Endklassement liegt vor allem in Aufstellungsproblemen. Das beste Einzelergebnis erreichte Nachwuchsspieler Simon Rueß mit vier Punkten aus fünf Partien. Corneliu Grigore-Nikolitsch kam bei sieben Einsätzen auf vier Punkte.
Für die vierte Mannschaft verlief die Bezirksliga-Saisom um einiges erfolgreicher. Mit einem 5:3-Sieg über den SC Straubing 2 gelang ihr sogar der Sprung auf den dritten Rang. Ein hervorragendes Einzelergebnis erzielte Ernst Putz, der 4,5 Punkte aus fünf Partien holte. Auch Stefan Jungwirth schloss die Spielzeit mit einem Plus ab (3,5 Punkte / 6 Einsätze). Georg und Christian Putz kamen jeweils auf 3,5 Punkte aus sieben Partien.

PNP-Artikel von Josef König

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28-jähriger Bankkaufmann vom SV Röhrnbach gewinnt dank besserer Wertung vor Ludwig Bielmeier (SV Deggendorf)/36 Denksportler bei Turnier in Pfarrkirchen am Start

Fide-Meister Dominic Wisnet (SV Röhrnbach) ist seiner Favoritenrolle gerecht geworden und hat sich den Titel des niederbayerischen Schnellschach-Meisters geholt. Der 28-jährige Bankkaufmann sicherte sich mit 6,0 Punkte aus sieben Partien, knapp dank besserer Feinwertung den Sieg vor Ludwig Bielmeier (SV Deggendorf). FM Patrick Bensch vom heimischen SC Rottal-Inn kam mit 5,0 Punkten auf den dritten Platz. 36 Denksportler waren bei dem Einzelwettbewerb im 30-Minuten-Schach am Sonntag im Gasthof Schachtl in Pfarrkirchen am Start.

Endstand